Termine
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RTB TurnCamps 2012 - Termine
Nr. Datum Fachgebiet; Kosten; Teilnehmer AK
1 31.03.-05.04.2012; Gerätturnen; - Ausgebucht!
2 31.03.-05.04.2012; Trampolinturnen; - Ausgebucht!
3 10.04.-13.04.2012; Trampolinturnen; - Ausgebucht!
4 10.04.-15.04.2012; Gerätturnen; - Ausgebucht!
5 29.06.-01.07.2012; TGW/ TGM; - Ausgebucht!
6 16.03.-18.03.2011; TuJu-Stars/ R.d.B.; - Ausgebucht!
7 15.06.-17.06.2012; FanCamp DM GT; 150,00 €; ab 10 Jahre
8 15.07.-21.07.2012; Gerätturnen; - Ausgebucht!
9 22.07.-28.07.2012; 7; Gerätturnen; 420,00 €; 8-17 Jahre
10 29.07.-04.08.2012; Gerätturnen; 420,00 €; 8-17 Jahre
11 07.10.-13.10.2012; Gerätturnen; 420,00 €; 8-17 Jahre
12 14.10.-20.10.2012; Gerätturnen; 420,00 €; 7-30 Jahre
13 26.12.-31.12.2012; Gerätturnen; 360,00 €; 8-17 Jahre

Info und Anmeldung
Informationen zur Anmeldung, zu den Kosten und sonstigen Rahmenbedingungen erhalten Sie bei
Udo Schade
Telefonnummer: 02202-2003-30 - eMail: schade(at)rtb.de
Downloads
Wie melde ich mich an? / Anmeldeformular / Reservierung 2012 / Flyer
Wie melde ich mich an?
Wenn Du noch keine 18 Jahre alt bist, muss die Anmeldung über Deine(n) Erziehungsberechtigte(n) erfolgen.
- Eine Anmeldung zum TurnCamp ist zur Zeit nur schriftlich möglich.
Schriftlich: Den schriftlichen Meldebogen erhältst Du über die Geschäftsstelle des Rheinischen Turnerbundes oder im Download (s.o.). Dein Ansprechpartner ist Udo Schade (s.o.).
Fülle diesen entsprechend aus und sende ihn per Post, Fax oder Mail an den Rheinischen Turnerbund.
Jede schriftliche Anmeldung ist dann gültig und verbindlich, wenn eine Bankeinzugsermächtigung vorliegt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb bitte frühzeitig anmelden. Nach Anmeldeschluss erhaltet Ihr eine Rückmeldung.
Ca. vier Wochen vor Beginn bekommt Ihr weitere Informationen wie vorläufigen Zeitplan, Wegbeschreibung etc..
Die Zahlung erfolgt per Bankeinzug, wir bitten die Erziehungsberechtigten, die Einzugsermächtigung auszufüllen und zu unterschreiben; eine Belastung erfolgt jeweils frühestens zwei Wochen vor der Maßnahme.
Rücktrittsregelung
Jeder Rücktritt muss grundsätzlich schriftlich erfolgen. Bei Rücktritt bis zum 36. Tag vor der Maßnahme ist eine Stornogebühr von 10% der Teilnehmergebühr zu entrichten. Bei Rücktritt vom 35. bis zum 15. Tag vor der Maßnahme ist eine Stornogebühr von 50% der Teilnahmegebühr fällig und ab dem 14. Tag sind 90% der Teilnahmegebühr zu entrichten. Dies gilt auch bei Vorlage eines Attests.
Datenschutz
Personen- und Eventbezogene Daten werden ausschließlich zur Ausübung satzungsgemäßer Aufgaben des RTB entsprechenden dauerhaft gespeichert. Eine Weitergaben der Daten an Dritte ist ausgeschlossen.
Teilnahmebedingungen
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, aus triftigen Gründen (z.B. nicht Erreichen der Mindestteilnehmerzahl) den Termin und/oder Ort der Veranstaltung abzusagen. In diesem Fall erhält der Teilnehmer die Möglichkeit, an einer Ersatzveranstaltung teilzunehmen. Änderungen im Zeitablauf bleiben dem Veranstalter vorbehalten. Die Teilnahme an einer Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. Der RTB übernimmt keine Haftung für Unfall, Diebstahl, Personen- und/ oder Sachschaden. Schadensersatzansprüche aller Art sind ausgeschlossen, es sei denn, der Schaden beruht auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten des Veranstalters oder seiner Erfüllungsgehilfen.
Kosten
Die angegebenen Preise beinhalten die Teilnahme am jeweiligen RTB-TurnCamp mit Unterbringung, Vollverpflegung, Rahmenprogramm und Training. Auch die Betreuung der Kinder und Jugendlichen rund um die Uhr ist im Preis bereits enthalten. Die Anreise muss selbstständig organisiert werden.

TurnCamps
Begeisterung bei allen Beteiligten - „Ich bin schon zum siebten Mal dabei“, sagt eine Teilnehmerin des ersten von insgesamt zwei Turn-Camps, die der Rheinische Turnerbund (RTB) regelmäßig in Nordrhein-Westfalens in der Rheinischen Landesturnschule (LTS) in Bergisch Gladbach ausrichtet, strahlend. „Es bringt so viel, wenn man an mehreren Tagen hintereinander viele Stunden trainieren kann. Man kann ganz viel ausprobieren und bekommt mehr Mut“, meint ein anderes Mädchen stolz.
Keine Frage: Die im Jahr 1999 vom Deutschen Turner-Bund (DTB) ins Leben gerufenen TurnCamps kommen bei den Kindern und Jugendlichen überaus gut an. So gut, dass sie in der Regel „in null Komma nichts“ ausgebucht sind, wie Udo Schade, Referent für Wettkampfsport im RTB und in dem Landesturnverband zuständig für die Organisation der Camps, betont.
Dies erstaunt nicht. Schließlich erhalten die jungen Turnerinnen und Turner in den Camps nicht nur die Möglichkeit, täglich jeweils mindestens sechs Stunden unter Anleitung von hoch qualifizierten Trainerinnen und Trainern sowie unter optimalen infrastrukturellen Bedingungen ihrem Lieblingssport nachzugehen, sondern sie lernen gleichzeitig ebenso motivierte Gleichgesinnte kennen, finden möglicherweise neue Freundinnen und Freunde und kommen zudem in den Genuss eines attraktiven Rahmenprogramms.
Üblicherweise werden die zwischen sieben und 17 Jahre alten Mädchen und Jungen gegen 6.45 Uhr von den Trainerinnen und Trainern geweckt. Frühstück gibt es um 8.00 Uhr, nachdem bereits die erste sportliche Aufgabe des Tages absolviert wurde: der Waldlauf bzw. Lauf im benachbarten Stadion, ab ca. 7.15 Uhr. Von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr dürfen die Camp-Teilnehmer/innen dann das tun, womit sie sich in ihrer Freizeit am liebsten beschäftigen: turnen!
Gemeinsam mit den versierten Trainerinnen und Trainern erlernen sie schrittweise neue Elemente, bringen Sicherheit in das bereits Gelernte, bauen Kraft auf oder erhalten Tipps für interessante Übungsabfolgen.

Training im Bundesstützpunkt
In Bergisch Gladbach stehen den Mädchen und Jungen dazu gleich zwei Hallen zur Verfügung: eine „normale“ Sporthalle, in der zu Beginn des TurnCamps alle Geräte aufgebaut wurden, die im Rahmen der Camp-Woche benötigt werden, und zum anderen der Bundesstützpunkt Gerätturnen weiblich. Dabei fand mindestens eine der beiden Trainingseinheiten pro Tag somit dort statt, wo normalerweise Spitzenkönner und Olympiateilnehmerinnen (vormals die EM-Dritte von 2009 am Stufenbarren, Anja Brinker und die silbermadaillengewinnerin von Pking 2008, Oksana Chusovitina) täglich trainieren.
Um 12.30 Uhr wird an jedem Tag im Speisesaal der Rheinischen Landesturnschule (LTS) das Mittagessen serviert, anschließend dürfen die Kinder und Jugendlichen für etwa zwei Stunden selbst über ihre Zeit verfügen. So sind z. B. Spaziergänge an der frischen Luft, ein Bummel durch die binnen etwa fünf Minuten fußläufig erreichbare Innenstadt von Bergisch Gladbach oder Musikhören zwischen der ersten und der zweiten Trainingseinheit angesagt.
Um 15.00 Uhr wird das Training erneut für drei Stunden aufgenommen (die Ausnahme bildet ein Nachmittag, an dem die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit den Trainerinnen und Trainern einen Ausflug machen), wobei sich die verschiedenen Gruppen nachmittags mit jeweils anderen Geräten beschäftigen als am Morgen.
Nach Abschluss der zweiten Trainingseinheit nehmen die Kinder und Jugendlichen erneut gemeinsam das Abendessen ein, bevor entweder ein spezielles Freizeitprogramm (wie eben gemeinsames Grillen oder z. B. ein Spieleabend, Schwimmengehen im Hallenbad der LTS, ein Saunabesuch etc.) angeboten wird – oder aber die Turnbegeisterten abermals ihrer Leidenschaft frönen können: Wer selbst nach sechs Stunden Training zuvor noch Kraft hat und Motivation aufweist, der nimmt in den Abendstunden am Sondertraining teil.
Ein langer Tag also – auch für die Trainerinnen und Trainer. Schließlich sind diese nicht nur während der Übungsstunden mit den Camp-Teilnehmer/innen zusammen, sondern stehen gewissermaßen 24 Stunden als Ansprechpartner/innen zur Verfügung.

Hoch qualifizierte Trainerinnen und Trainer
Alle Trainerinnen und Trainer, die bei den Camps zugegen sind, verfügen über hohe Qualifikationen. Die normalerweise in Kiel tätige Elena Schachmeier, die beim TurnCamp in der ersten Osterferienwoche 2010 als Chef-Trainerin fungierte, begleitet diese sportliche Möglichkeit der Feriengestaltung bereits von Beginn an, also seit 1999, als der Deutsche Turner-Bund (DTB) die TurnCamps einführte.
„Die Kinder, die an diesen Camps teilnehmen, sind immer sehr dankbar. Man bringt ihnen drei bis vier Elemente bei, die sie noch nie gemacht haben, und erlebt strahlende Gesichter. Sie sind unglaublich begeistert, wenn sie etwas geschafft haben. Das ist für mich schön zu sehen“, erläutert Elena Schachmeier.
Umgekehrt ist es für die Turnerinnen und Turner ein besonderer Anreiz, mal mit anderen Trainerinnen und Trainern zu arbeiten als im Heimatverein oder am Stützpunkt, an den sie gebunden sind.




