09.06.2017

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James… it´s teatime

Der Begriff Tanztee ist im deutschen Sprachraum nur noch wenig gebräuchlich. Doch spätestens alle vier Jahre, pünktlich zum Turnfest, erinnert sich doch noch der ein oder andere an den Brauch, der Anfang des 19. Jahrhunderts in England entstand. Damals traf man sich zur Teezeit, etwa von 17 Uhr bis 18:30 Uhr, trank Tee, aß Häppchen und tanzte. Für junge Leute bot sich die Möglichkeit, Gleichaltrige kennenzulernen.

Nicht so viele junge, aber viele junggebliebene Turnfestteilnehmer nahmen beim Turnfest-Tanztee die Gelegenheit war, bei einem kleinen Plausch oder netten Tänzchen auch mal andere Teilnehmer kennen zu lernen.

Gleich zu Beginn hatten die Gäste die Möglichkeit, nicht nur neue Leute, sondern auch einen neuen Tanz kennenzulernen, denn neben dem offiziellen Turnfest-Tanz wurde noch eine Choreografie speziell für die Best-Ager entwickelt und vorgestellt. Wer allerdings nach dem schwungvollen Beginn eine kurze Verschnaufpause erwartete, hatte sich geirrt: Für den ein oder anderen sicher zutreffend ging es „Atemlos“ mit Helene Fischer und einem flotten Twist weiter, bei dem einige mit speziellen Tanzstilen eine flotte Sohle aufs Parkett legten. Dabei fiel dem aufmerksamen Zuschauer vor allem der gekonnte Tanz von Susanne und Rainer auf. Spontan wurden sie zu einem kurzen Auftritt in der nächsten Pause überredet. Der vorgeführte Jive wurde mit viel anerkennendem Applaus bedacht, bevor im Anschluss der berühmte Tanz „Sirtaki“ erlernt werden konnte und die Tänzer noch einen stimmungsvollen und bewegten Nachmittagen erlebten.

 

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