Bewegungskunst & Turnartistik

Einen Kern des Angebotsbereichs bildet die Turnartistik, d. h. das Spiel mit dem eigenen Körper in Beziehung zu anderen Körpern und/oder zu Geräten. Turnerische Artistik ist dabei fast immer eng verknüpft mit den Traditionen des Bewegens an und mit (Turn-) Geräten. Weitere Bewegungskünste können die turnerische Artistik ergänzen und erweitern.

Angebote

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Ballett

Der Klassische Tanz ist die Königsdisziplin der Tanzstile. Er entstand aus den festlichen Tänzen der Französischen Könige im späten Mittelalter.

Über die Jahrhunderte wurden die Schritte erweitert und immer weiter vervollkommnet. Daher sind alle Bewegungen genau definiert und werden mit größter Präzision ausgeführt.

 

Der Unterricht teilt sich in die Arbeit an der Ballettstange und im Raum. Es werden Schrittfolgen, Sprünge und Pirouetten ausgeführt. Je nach Ausbildungsstand steigt der Schwierigkeitsgrad der Übungen bis Bewegung und Musik in perfekter Harmonie verschmelzen.

 

 

Aero Dance


Aerodance ist die harmonische Weiterentwicklung von Aerobic. Es ist ein Aerobictraining mit Tanzchoreografie, wobei das Ausdauertraining im Vordergrund steht.

 

Die Lektion beginnt mit einem Aufwärmen. Anschliessend folgt der Ausdauerteil, wo klassische Aerobic-Grundschritte und Armkombinationen aus Street Dance, Hip Hop, Modern, Jazz, Raga, Latin oder aktuelle Hits zu einer Choreografie zusammengestellt werden. Nach einem kurzen Cool Down folgt der Stretchingteil.

 

Diese Lektion eignet sich für alle die Aerobic Vorkenntnisse und Spass an der Bewegung, dem Tanzen und Training in der Gruppe haben.

 

 

Hip Hop


Hip Hop, auch Hip-Hop oder Hiphop, Bezeichnung für die amerikanische Popkultur, die als Subkultur der afroamerikanischen und hispanischen Stadtbevölkerung in den achtziger Jahren entstand.

 

Während der Anfangsjahre charakterisierten drei Phänomene die Hip-Hop-Bewegung: der Rap genannte Sprechgesang, die Sprühdosenkunst Graffiti und die akrobatische Tanzform Breakdance.

 

 

Jazz Dance


Jazztanz entstand parallel zur Jazzmusik Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA und wurde zunächst ausschließlich von Schwarzen getanzt.

Seine grundlegenden Bewegungselemente und sein Charakter stammen aus der afrikanischen Folklore. Schwarze Sklaven brachten ihre
afrikanische Kultur nach Amerika, die zur Grundlage für die Entstehung des Jazztanzes wurde.

Jazzmusik und Jazztanz besitzen gemeinsame Merkmale. Beide leben von einer gewissen Spontanität, Individualität und Improvisation. Ursprünglich war die musikalische Grundlage die Jazzmusik. Heute werden in der Regel die Top-Titel aus den Pop-Charts verwendet. Ab 1960 wurde
der Jazz Dance auch in Europa populär.

Das Bewegungszentrum beim Jazz ist das Becken. Weiterhin betont er die Körperlinie und fordert schnelle, genaue Fußarbeit sowie rhythmische Körperbewegungen.

 

 

Modern Dance


Im Gegensatz zum Klassischen Tanz entzieht sich der «moderne Tanz» weitgehend einer schlüssigen Definition und Beschreibung.

Es lässt sich aus der jüngeren Tanzentwicklung lediglichfesthalten, dass unter einem derartigen Oberbegriff verschiedene Stilarten des Theatertanzes von Beginn des 20. Jh. an zusammengefasst werden können, die meistens nach den Begründern benannt sind (z. B. Graham, Limón, Cunningham) und sich durch je eigene Techniken voneinander unterscheiden.

 

 

Yoga Dance

Chi Yoga Dance lässt Elemente aus Tanz, Yoga, Tai Chi und Pilates zu einer anmutigen Choreografie zusammenfließen. Einzelne Übungen folgen direkt aufeinander, eine Position geht in die andere über.

 

 

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