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Die neue GYMCARD

Aero Dance


Aerodance ist die harmonische Weiterentwicklung von Aerobic. Es ist ein Aerobictraining mit Tanzchoreografie, wobei das Ausdauertraining im Vordergrund steht.

 

Die Lektion beginnt mit einem Aufwärmen. Anschliessend folgt der Ausdauerteil, wo klassische Aerobic-Grundschritte und Armkombinationen aus Street Dance, Hip Hop, Modern, Jazz, Raga, Latin oder aktuelle Hits zu einer Choreografie zusammengestellt werden. Nach einem kurzen Cool Down folgt der Stretchingteil.

 

Diese Lektion eignet sich für alle die Aerobic Vorkenntnisse und Spass an der Bewegung, dem Tanzen und Training in der Gruppe haben.

 

 

Ballett

Der Klassische Tanz ist die Königsdisziplin der Tanzstile. Er entstand aus den festlichen Tänzen der Französischen Könige im späten Mittelalter.

Über die Jahrhunderte wurden die Schritte erweitert und immer weiter vervollkommnet. Daher sind alle Bewegungen genau definiert und werden mit größter Präzision ausgeführt.

 

Der Unterricht teilt sich in die Arbeit an der Ballettstange und im Raum. Es werden Schrittfolgen, Sprünge und Pirouetten ausgeführt. Je nach Ausbildungsstand steigt der Schwierigkeitsgrad der Übungen bis Bewegung und Musik in perfekter Harmonie verschmelzen.

 

 

Bollywood-Dance


Als Bollywood-Dance bezeichnet man Modetänze und Partytänze, die sich an die Tanzeinlagen indischer Filme anlehnen. Namensgeber ist Bollywood, die größte indische Filmproduktion in Mumbai.

In indischen Filmen wird die Jahrtausende alte indische Tradition der Verbindung von Schauspiel, Gesang und Tanz auf moderne Art weitergeführt. Darum wurden auch seit Einführung des Tonfilms immer Gesangs- und Tanzszenen eingebaut, die einen erheblichen Anteil am Erfolg eines Filmes haben.

Spricht man über Bollywood-Tanz, ist eigentlich kein einheitlicher Tanzstil, sondern die Vermischung der verschiedensten Tanzrichtungen gemeint. Lange Zeit waren die klassischen indischen Tänze und die verschiedenen Folkloretänze (vor allem Bhangra und rajasthanische Folklore) die beherrschenden Elemente der Filmtänze. Ausgehend von den Stilmitteln des klassischen indischen Tanzes wurde in zunehmendem Maße auch westliche Einflüsse in die Choreografien eingearbeitet.

 

In den 1960er Jahren wurde beispielsweise in mindestens einer der Tanzszenen getwistet und „geschüttelt“. Dabei war die indische Version des westlichen Vorbildes oft recht eigenwillig.

 

Heute sind verschiedene Elemente zeitgenössischer Modetänze zu erkennen. Die westlichen Stilrichtungen wie Hip Hop, Videoclip Dancing oder Discotanz nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Je nach Thematik des Films sind die Ausprägungen der verschiedenen Stile unterschiedlich.

 

 

Break-dance


Breakdance, Breaking, B-Boying/B-Girling ist eine ursprünglich auf der Straße getanzte Tanzform, die als Teil der Hip-Hop-Bewegung unter afro- und puertoamerikanischen Jugendlichen in Manhattan und der südlichen Bronx im New York der frühen 1970 Jahre entstanden ist.

Getanzt wird zu Pop, Funk oder Hip-Hop. Für viele Jugendliche bot B-Boying, wie es in den 1970er und frühen 1980er Jahren genannt wurde, eine Alternative zur Gewalt der städtischen Straßen-Gangs.

Heute fordert Breakdance eine hohe Disziplin von den Tänzern, die oft über athletische Fähigkeiten verfügen müssen. Breakdance ist heute eine weltweit verbreitete und anerkannte Tanzform. Die Breakdance-Kultur begreift sich als frei von Grenzen der Rasse, des Geschlechts oder des Alters.

 

 

Elementarer Tanz


Der Elementare Tanz ist stilungebunden. Im Gegensatz zu stilgebundenen Tanzformen, die ihre Ausprägung durch ein bestimmtes Bewegungsvokabular erhalten, mobilisiert der Elementare Tanz
die individuellen kreativen Kräfte, fördert die Gestaltungsfähigkeit und sensibilisiert das rhythmisch musikalische und nicht zuletzt das künstlerische Ausdrucksvermögen.


Charakteristisch für den Unterricht im Elementaren Tanz ist der kreative Prozess, der durch die im Elementaren Tanz entwickelte Methode der «Strukturierten Improvisation» sein Profil erhält.

Die Tanzenden erfahren die Intensität des eigenen tänzerischen Erlebens und begreifen die Bedeutung des intuitiven, spontanen und eigenschöpferischen Handelns.

 

 

Hip Hop


Hip Hop, auch Hip-Hop oder Hiphop, Bezeichnung für die amerikanische Popkultur, die als Subkultur der afroamerikanischen und hispanischen Stadtbevölkerung in den achtziger Jahren entstand.

 

Während der Anfangsjahre charakterisierten drei Phänomene die Hip-Hop-Bewegung: der Rap genannte Sprechgesang, die Sprühdosenkunst Graffiti und die akrobatische Tanzform Breakdance.

 

 

Jazz Dance


Jazztanz entstand parallel zur Jazzmusik Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA und wurde zunächst ausschließlich von Schwarzen getanzt.

Seine grundlegenden Bewegungselemente und sein Charakter stammen aus der afrikanischen Folklore. Schwarze Sklaven brachten ihre
afrikanische Kultur nach Amerika, die zur Grundlage für die Entstehung des Jazztanzes wurde.

Jazzmusik und Jazztanz besitzen gemeinsame Merkmale. Beide leben von einer gewissen Spontanität, Individualität und Improvisation. Ursprünglich war die musikalische Grundlage die Jazzmusik. Heute werden in der Regel die Top-Titel aus den Pop-Charts verwendet. Ab 1960 wurde
der Jazz Dance auch in Europa populär.

Das Bewegungszentrum beim Jazz ist das Becken. Weiterhin betont er die Körperlinie und fordert schnelle, genaue Fußarbeit sowie rhythmische Körperbewegungen.

 

 

Modern Dance


Im Gegensatz zum Klassischen Tanz entzieht sich der «moderne Tanz» weitgehend einer schlüssigen Definition und Beschreibung.

Es lässt sich aus der jüngeren Tanzentwicklung lediglichfesthalten, dass unter einem derartigen Oberbegriff verschiedene Stilarten des Theatertanzes von Beginn des 20. Jh. an zusammengefasst werden können, die meistens nach den Begründern benannt sind (z. B. Graham, Limón, Cunningham) und sich durch je eigene Techniken voneinander unterscheiden.

 

 

Videoclip Dance


Videoclip Dancing sind alle Tänze, die man auf den Videoclips der Musikbranche sieht, egal welche Musikrichtung.

 

 

Orientalischer Tanz


Orientalischer Tanz / Bauchtanz wurde früher im Nahen Osten, in der Türkei, Ägypten und anderen arabischen Ländern getanzt. Heutzutage ist der Bauchtanz bzw. Orientalische Tanz weltweit verbreitet und erfährt eine stetige Weiterentwicklung, insbesondere in den USA und Deutschland.

 

Der Orientalische Tanz gehört zu den kostbaren Kulturgütern im Bereich des Tanzes, vergleichbar dem klassischen Indischen Tanz oder dem Flamenco aus Spanien. Diese Tanztechnik beinhaltet eine Vielfalt an Bauch- und Beckenbewegungen, und wird daher oft Bauchtanz genannt. Diese Bezeich- nung wird jedoch der Fülle an Oberkörper-, Arm- und Beinbewegungen, den Schrittfolgen, Drehungen, Sprüngen dieser Tanztechnik nicht gerecht. „Orientalischer Tanz“ ist daher zutreffender.

 

Schleier, Zimbeln, Leuchter, Stock und Säbel sind die häufigsten Requisiten. Ursprünglich hat sich der Orientalische Tanz aus Fruchtbarkeitsriten zum Schautanz entwickelt. Der Orientalische Tanz hat sich, über den „Bauchtanzboom“ hinaus, als stabile Tanztechnik etabliert, die von vielen Frauen als fantasievolles Fitnesstraining geschätzt wird.

 

Die körperfreundlichen Bewegungen des Orientalischen Tanzes sind auch für Laientänzerinnen gut zu erlernen, unabhängig von Alter und Gewicht. Der Orientalische Tanz bietet Kontakt zur eigenen Weiblichkeit, zu anderen Frauen, hält auf fantasievolle Weise fit und entführt in eine verzauberte Welt.

 

 

Seniorentanz


Tanz, rhythmische Bewegung nach Musik hat Einfluss auf die körperliche, geistige und seelische Befindlichkeit des Menschen. Im Tanz lassen sich Gefühle wie Freude und Trauer ausdrücken und verarbeiten. Beim Tanzen kann man Schmerzen vergessen.

 

Bewegungen können mit Hilfe der Musik ausgeführt werden, obwohl der Mensch sich vorher nicht mehr dazu in der Lage glaubte.
Dieser positive Einfluss des Tanzens muss auch für die Aktivierung im Alter genutzt werden.

 

Lange Zeit war das Tanzen für Laien in unserer Gesellschaft nur denjenigen vorbehalten, die einen Tanzpartner hatten. Seit mehr als dreißig Jahren ist das anders: Seniorentanz gibt allen älteren Menschen die Möglichkeit, den eigenen körperlichen Fähigkeiten entsprechend, sich rhythmisch nach Musik zu bewegen.

 

 

Showdance


Show Dance vereint mannigfaltige Tanzstile zu einer Tanzdisziplin.

Es vereinigen sich neben turnerischen und gymnastischen Elementen die unterschiedlichsten Stile u.a. aus den Bereichen des Jazzdance, dem Ballett oder dem Hip Hop.

Diese unterschiedlichen Tanzstile werden mit akrobatischen und schauspielerischen Elementen kombiniert.

 

 

Square Dance


Square Dance ist ein Volkstanz, der in den USA entstanden ist. Die verschiedenen Tanzfiguren, die im Square Dance benutzt werden, basieren auf traditionellen Volkstänzen der verschiedenen Völker, die in die USA ausgewandert sind. Einige dieser Tänze sind Morris Dance, English Country Dance und die Quadrille. Square Dance wird von vielen Menschen in aller Welt getanzt; nach Deutschland kam er durch die amerikanische Besatzung nach dem Zweiten Weltkrieg.


Square Dance wird in Gruppen zu je vier Paaren getanzt, die zu Beginn auf den vier Seiten eines Quadrats (Englisch Square) stehen. Die Figurenfolgen werden durch Ansagen (Calls) eines Callers (Ausrufer) in gesprochener oder gesungener Form angegeben. Diese Calls sind weltweit genormt – so kann ein Tänzer aus Deutschland jederzeit ohne Schwierigkeiten zusammen mit Tänzern aus anderen Ländern tanzen.

 

 

Street Dance


Wenn man vom „Streetdance“ spricht, dann meint man eigentlich alles, was man auf der Strasse tanzt und auch auf der Strasse erfunden hat. Da aber viele Stile sehr bald in Tanzschulen und Hallen jüngeren Generationen mit genauen Basics und Bezeichnungen beigebracht wurden und werden, gelten sie eigentlich nicht mehr als „Streetdance“ (Rock´n´roll war ja auch mal eine Streetdance Form). Irgendwann wird wohl auch Locking, Popping, B-Boying & New Style nicht mehr zu den „Streetdance Stilen“ gehören.

 

Streetdance ist sehr improvisationsfreudig und kommunikativ. Tänzer kommunizieren untereinander, beziehen aber auch das Publikum mit ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Formen des Tanzes ermutigt Streetdance die Entwicklung der eigenen Individualität und Originalität. Die Tänzer interpretieren bestehende Moves frei und entwickeln daraus ihren eigenen Stil bis hinzu eigenen Choreographien, die aber Improvisationen beinhalten.

 

 

Chi Yoga Dance


Chi Yoga Dance lässt Elemente aus Tanz, Yoga, Tai Chi und Pilates zu einer anmutigen Choreografie zusammenfließen. Einzelne Übungen folgen direkt aufeinander, eine Position geht in die andere über.

 

 

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